02. August 2010
Netzwerk Inventarisierung entwickelt sich mit der steigenden Anzahl von eingesetzten Applikationen und auch der immer umfangreicheren Ausstattung von Unternehmen durch IT-Hardware zu einem wichtigen Faktor für Administration, Operation und auch die Einführung neuer Lösungen. Bereits für kleinere Unternehmen sind mitunter die eingesetzte Hard- und Software nicht mehr einfach zu überschauen – geschweige denn zu pflegen.
JDisc Discovery, die Network Inventory Lösung der JDisc UG ermöglich eine einfache IT Inventarisierung für jede Unternehmensgröße. Mit dem mit Version 1.2 eingreführten neuen Lizenzmodell wird die auch für kleinere Projekte erschwinglich (mehr Infos unter: JDisc bietet IT Inventarisierung mit neuem flexiblen Lizenzmodell).
Ein Vorteil von JDisc Discovery ist, dass es ohne auf den einzelnen Geräten zu installierende Agenten auskommt. Dies vereinfacht die Anwendung und vermeidet auch etwaige Fehler und Sicherheitsprobleme, die durch proprietäre Agenten auftreten könnten.
Weiterhin erwähnenswert ist, das JDisc Discovery erweiterbar ist und das Einbinden eigene Skripte erlaubt.
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27. Mai 2010
Lange Zeit war es nicht möglich den JET-Datenbank-Treiber unter x64-Windows (64 Bit) zu nutzen.
Mit diesem Treiber konnte einfach auf Access-Datenbanken (MDB-Dateien) zugegriffen werden. Sehr praktisch, da es im Grunde auf nahezu jedem Windows funktionierte ohne bspw. eine Version des SQL Servers zu installieren.
Leider lieferte Microsoft diesen Treiber für 64 Bit Systeme nicht mehr aus. So dass bspw. Programme basierend auf der CLR (.Net-Framwork) unter 64-Bit-Windows (und der “Any CPU”-Platform) nicht mehr korrekt funktionierten, weil der Datenbankzugriff über JET nicht mehr möglich war.
Dieses Problem dürfte seit kurzen der Vergangenheit angehören, da Microsoft jetzt endlich auch für 64 Bit den JET-Treiber im Rahmen der “Microsoft Access Database Engine 2010 Redistributable” zur Verfügung stellt.
Das Paket kann im Downloadbereich von www.microsoft.com geladen werden.
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01. April 2010
Heute hat Visual Studio 2008 damit genervt, dass die zu einer Linq-To-SQL-Class gehörige (automatisch erzeugte) .designer.cs-Datei nach eine Änderung im einfach von der Platte verschwand.
Der Versuch die Datei mittels des “Run Custom Tool” neu zu erzeugen mündete in der Fehlermeldung:
The custom tool ‘MSLinqToSQLGenerator’ failed. Unbekannter Fehler
Es existierte eine zum Linq-DataContext gehörige weitere .cs-Datei mit Erweiterungen der partial classes um eigene Funktionen (operator ==, etc.).
Der Fehler scheint grundsätzlich an den using-Einträgen zu liegen, die nicht außerhalb des namespace auftauchen dürfen.
using System;
using System.Linq;
using System.Xml;
using System.Xml.Linq;
namespace Libraries.Data
{
...
}
ändern in
namespace Libraries.Data
{
...
}
Ein wenig Suchen im Netz führte zu dieser durchaus verwendbaren Lösung: The custom tool ‘MSLinqToSQLGenerator’ failed
Tags: linq, visual studio
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15. Januar 2010
Symptome
- Exchange hat Schwierigkeiten, Mails auszuliefern
- Im Protokoll finden sich Fehler 1009 – MSExchangeMailSubmission
Ursache
Die mögliche Ursache dieser Probleme kann in der hosts-Datei liegen, welche DNS-IP-Adressen-Paare für die lokale DNS-Namensauflösung enthält. Der Pfad zur Datei lautet: %SystemRoot%\system32\drivers\etc\hosts.
Sollte sich hier ein falscher oder störender Eintrag “eingeschlichen” haben, so kann das dazu führen, dass Exchange Probleme mit der Weitergabe von Nachrichten hat.
Hier kann bspw. für den Servernamen eine IP-Adresse hinterlegt sein, welche nicht mehr gültig ist. Mit diesem Fall kann scheinbar Exchange 2007 nicht so recht umgehen, wenn die Microsoft Exchange-Mailübergabe (MSExchangeMailSubmission) und der Microsoft Exchange-Transport (MSExchangeTransport) auf dem selben Server laufen. Möglichwerweise stört dann die bei der DNS-Auflösung gefundene falsche IP-Adresse.
Das Problem äußert sich sowohl bei Nachrichten an externe Mailserver, als auch solche, die innerhalb der Exchange-Infrastuktur ausgeliefert werden sollen.
Lösung
Das Bereinigen der hosts-Datei und der darauf folgende Neustart der Dienste Microsoft Exchange-Mailübergabe (MSExchangeMailSubmission) und der Microsoft Exchange-Transport (MSExchangeTransport) sollte das Problem lösen.
Tags: exchange 2007, msexchange
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01. Dezember 2009
Das so genannte Domain Guessing im Mozilla Firefox erleichtert sicher vielen Nutzern das Leben. Wenn eine eingegebene URL nicht gefunden werden kann, “vervollständigt” der Browser die URL um ein vorgestelltes www. und ein nachfolgendes .com.
Diese Hilfe kann aber leider auch sehr störend sein, wenn man bspw. Websites entwickelt und auf dem lokalen PC einen Webserver für das Testen/Debuggen laufen lässt. Dieser wird dann meist unter dem Namen localhost angesprochen. ISt dieser Webserver einmal nicht erreichbar, was ja durchaus vorkommen kann, versucht es der Firefox brav mit www.localhost.com. Diese Adresse merkt sich der Browser auch dann in der Adressleiste, was die weitere Arbeit einigermaßen erschweren kann, da dann wieder die korrekte Adresse “von Hand” eingegeben werden muss.
Glücklicherweise (wer hätte es anders erwartet) kann dieses Verhalten jedoch beeinflusst werden. Firefox bietet dazu in den Einstellungen about:config folgende Möglichkeiten:
- browser.fixup.alternate.enabled – true/false
Steuert das Domain Guessing generell (ein/aus)
- browser.fixup.alternate.prefix – “www.”
Hier kann das Prefix hinterlegt werden. Es ist also durchaus möglich (wenn auch nicht sehr vorteilhaft) hier ein anderes Prefix zu verwenden, wie bspw. “ftp.”.
- browser.fixup.alternate.suffix – “.com”
Analog zum Prefix existiert natürlich auch die Möglichkeit ein Suffix vorzugeben. “.de” wäre in Deutschland wohl eine brauchbare Variante zu “.com”.
Insgesamt lässt sich über die Sinnhaftigkeit des Domain Guessing streiten, dass wird auch durch die auf der Mozilla-eigenen Seite zum Domain Guessing speziell im Abschnitt “Limitations” ersichtlich. Die Funktion wird wohl häufiger zu Fehlern führen und auf Seiten “weiter leiten” die der Nutzer gar nicht ansteuern wollte. Außerdem haben sich die meisten bestimmt schon wie ich an das sehr bequeme Auto-Complete in der Adressleiste gewöhnt.
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21. September 2009
Um eine Shell (Eingabeaufforderung) direkt aus einem Ordner im Explorer öffnen zu können, waren unter Windows NT 4 und XP noch notwendig die PowerToys oder eindirekter Eingriff in die Registry notwendig.
Windows 7 (eigentlich schon Windows Vista) bieten diese Möglichkeit glücklicherweise ohne nachträgliche Änderungen. Das Öffnen einer Eingabeaufforderung ist jetzt direkt über das Kontextmenü möglich, wenn während des Öffnens die Shift-Taste gedrückt gehalten wird.
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08. September 2009
Mit der Open Source Anwendung Greenshot (http://greenshot.sourceforge.net/) lassen sich unkompliziert und trotzdem vielseitig Bildschirmabbilder (Screenshots) erstellen, die dann bspw. in Dokumenten, Mails oder Blogs auf einfachste Weise weiter verwendet werden können.
Greenshot hängt sich dafür an die Druck-Taste
der Tastatur und bietet die Möglichkeit den ganzen Bildschirm, einzelne Fenster oder auch einen beliebigen rechteckigen Bereich abzufotografieren. Ein erstellter Screenshot kann dabei einfach nur in die Zwischenanblage hinterlegt, als Datei gespeichert oder sogar direkt gedruckt werden. Der eingebaute Editor ermöglicht es zusätzlich, die Abbilder nachzubearbeiten.
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10. August 2009
Es gibt eine noch relativ unbekannte Lösung für das leidliche Transparenz-Problem.
http://www.dillerdesign.com/experiment/DD_belatedPNG/
Bis auf wenige Ausnahmen funktioniert dieses Javscript sowohl mit allen PNGs in img-Tags als auch mit über CSS eingebundenen Grafiken. Es sind keine CSS-Hacks oder IE6-spezifische CSS-Dateien nötig.
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17. Juli 2009
Das leistungsstarke und kostenlose Defragmentierprogramm liegt jetzt in der überarbeiteten Version 4.0 vor (siehe Artikel Software zum Defragmentieren…)
Zudem wurde für diesen Release auch der Name geändert: Aus JKDefrag wird MyDefrag.
Die Software ist jetzt unter www.mydefrag.com erhältlich.
Tags: defrag, tools
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16. Juli 2009
Für die Auflistung aller vorhandenen Tabellen einer Datenbank ab SQL Server 2005 inklusive der Zeilenanzahl und Größe eignet sich folgender Batch:
DECLARE @tabName NVARCHAR(128)
CREATE TABLE #res (name NVARCHAR(128), [rows] NVARCHAR(100), reserved NVARCHAR(100), data NVARCHAR(100), index_size NVARCHAR(100), unused NVARCHAR(100))
DECLARE crsr CURSOR FOR SELECT TABLE_SCHEMA + '.' + TABLE_NAME FROM INFORMATION_SCHEMA.Tables
OPEN crsr
FETCH NEXT FROM crsr INTO @tabName
WHILE @@FETCH_STATUS = 0
BEGIN
INSERT #res EXEC sp_spaceused @tabName
FETCH NEXT FROM crsr INTO @tabName
END
CLOSE crsr
DEALLOCATE crsr
SELECT * FROM #res
DROP TABLE #res
Tags: SQL, SQLServer 2005, SQLServer 2008
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