Wenn die virtuellen Platten einer virtuellen Maschine langsam zu groß werden, lassen sie sich mit installierten VMWare-Tools meist recht einfach wieder verkleinern. Schwieriger wird dass jedoch bei einem virtuellen Linux, in welchem keine grafische Oberfläche installiert ist.
Wir haben bspw. einige Linux-Maschinen, auf welchen nur ein (fast) nacktes Debian und ein oder zwei reine Serveranwendungen laufen. Als Gastsystem kommt Windows zum Einsatz.
Unter http://www.howtoforge.com/how-to-shrink-vmware-virtual-disk-files-vmdk gibt es eine sehr umfangreiche und brauchbare Anleitung – allerdings in Englisch.
Nachfolgend einmal die “Zusammenfassung” in Deutsch und nur für die Konstellation Windows=Wirtsbetriebssystem (Host) / Linux=Gastbetriebssystem:
1) Ein wenig aufzuräumen
In einer Shell des virtuellen Linux-System ausführen:
apt-get clean
2) Für’s Verkleinern vorbereiten
In einer Shell des virtuellen Linux-System ausführen:
cat /dev/zero > zero.fill;sync;sleep 1;sync;rm -f zero.fill
3) Gastsystem herunterfahren
4) Verkleinern starten
Im Windows-Gastsystem in einer Shell (cmd.exe) ausführen:
<installationsverzeichnis vmware>\vmware-vdiskmanager.exe" -k "<Pfad zur .vmdk-Datei>"
5) Gast-Linux wieder hochfahren.
der Tastatur und bietet die Möglichkeit den ganzen Bildschirm, einzelne Fenster oder auch einen beliebigen rechteckigen Bereich abzufotografieren. Ein erstellter Screenshot kann dabei einfach nur in die Zwischenanblage hinterlegt, als Datei gespeichert oder sogar direkt gedruckt werden. Der eingebaute Editor ermöglicht es zusätzlich, die Abbilder nachzubearbeiten.