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Archiv für die Kategorie ‘Windows’

VMWare-Platten (*.vmdk) mit Linux-Gastsystem verkleinern ohne installierte VMWare-Tools

Freitag, 23. Dezember 2011

Wenn die virtuellen Platten einer virtuellen Maschine langsam zu groß werden, lassen sie sich mit installierten VMWare-Tools meist recht einfach wieder verkleinern. Schwieriger wird dass jedoch bei einem virtuellen Linux, in welchem keine grafische Oberfläche installiert ist.

Wir haben bspw. einige Linux-Maschinen, auf welchen nur ein (fast) nacktes Debian und ein oder zwei reine Serveranwendungen laufen. Als Gastsystem kommt Windows zum Einsatz.

Unter http://www.howtoforge.com/how-to-shrink-vmware-virtual-disk-files-vmdk gibt es eine sehr umfangreiche und brauchbare Anleitung – allerdings in Englisch.

Nachfolgend einmal die “Zusammenfassung” in Deutsch und nur für die Konstellation Windows=Wirtsbetriebssystem (Host) / Linux=Gastbetriebssystem:

1) Ein wenig aufzuräumen

In einer Shell des virtuellen Linux-System ausführen:

apt-get clean

2) Für’s Verkleinern vorbereiten

In einer Shell des virtuellen Linux-System ausführen:

cat /dev/zero > zero.fill;sync;sleep 1;sync;rm -f zero.fill

3) Gastsystem herunterfahren

4) Verkleinern starten

Im Windows-Gastsystem  in einer Shell (cmd.exe) ausführen:

<installationsverzeichnis vmware>\vmware-vdiskmanager.exe" -k "<Pfad zur .vmdk-Datei>"

5) Gast-Linux wieder hochfahren.

Textfetzen in Dateien finden (grep für Windows 7)

Montag, 07. Februar 2011

Die Windows PowerShell machte es “relativ einfach” möglich, nach Textfetzen in Dateien zu suchen ohne Index-Dienste oder ähnliches bemühen zu müssen. Der Befehl dafür ist zwar etwas lang, aber durchaus verwendbar.

Beispielsweise ist es mit dem nachfolgenden Konstrukt möglich aspx- und ascx-Dateien des aktuellen Verzeichnisses und der Unterwerzeichnisse nach dem Auftreten eines ASP-Repeaters zu durchsuchen:

Get-ChildItem .\ -include *.as?x -recurse | select-string -pattern ":Repeater"

IceWarp mit SQL Server auf Windows Server 2008 64-Bit

Dienstag, 09. November 2010

Soll ein Icewarp Mailserver auf einem aktuellen Windows Server 2008 64-Bit Betriebssystem eingesetzt werden und als Datenbank einen Microsoft SQL Server (ebenfalls 64-Bit) nutzen, muss darauf geachtet werden, die “richtige” ODBC-Datenquelle einzurichten.

Das Problem ist, dass die 32-Bit Anwendung Icewarp auch 32-Bit-Treiber für ODBC benötigt und die unter “Datenquellen  (ODBC)” aufrufbare Konfiguration 64-Bit-Treiber verwendet/verknüpft.

Allerdings existiert auch eine Variante von “Datenquellen  (ODBC)” für die 32-Bit-Welt. Auf diese kann jedoch nur über das direkte Starten der Datei %system_root%\sysWOW64\odbcad32.exe zugegriffen werden.

Der Verweis in der Verwaltung hingegen zeigt auf %system_root%\system32\odbcad32.exe, mit welchem nur Datenquellen für 64-Bit-Anwendungen konfiguriert werden können.

Im Beispiel des Icewarp-Servers muss demnach eine ODBC-Datenquelle mittels %system_root%\sysWOW64\odbcad32.exe angelegt werden.

Kurz:

  • 64-Bit-Datenquellen: %system_root%\system32\odbcad32.exe
  • 32-Bit-Datenquellen: %system_root%\sysWOW64\odbcad32.exe

Microsoft Exchange: Mailauslieferungsprobleme bei Fehlern in Datei hosts

Freitag, 15. Januar 2010

Symptome

  • Exchange hat Schwierigkeiten, Mails auszuliefern
  • Im Protokoll finden sich Fehler 1009 – MSExchangeMailSubmission

Ursache

Die mögliche Ursache dieser Probleme kann in der hosts-Datei liegen, welche DNS-IP-Adressen-Paare für die lokale DNS-Namensauflösung enthält. Der Pfad zur Datei lautet: %SystemRoot%\system32\drivers\etc\hosts.

Sollte sich hier ein falscher oder störender Eintrag “eingeschlichen” haben, so kann das dazu führen, dass Exchange Probleme mit der Weitergabe von Nachrichten hat.

Hier kann bspw. für den Servernamen eine IP-Adresse hinterlegt sein, welche nicht mehr gültig ist. Mit diesem Fall kann scheinbar Exchange 2007 nicht so recht umgehen, wenn die Microsoft Exchange-Mailübergabe (MSExchangeMailSubmission) und der Microsoft Exchange-Transport (MSExchangeTransport) auf dem selben Server laufen. Möglichwerweise stört dann die bei der DNS-Auflösung gefundene falsche IP-Adresse.

Das Problem äußert sich sowohl bei Nachrichten an externe Mailserver, als auch solche, die innerhalb der Exchange-Infrastuktur ausgeliefert werden sollen.

Lösung

Das Bereinigen der hosts-Datei und der darauf folgende Neustart der Dienste Microsoft Exchange-Mailübergabe (MSExchangeMailSubmission) und der Microsoft Exchange-Transport (MSExchangeTransport) sollte das Problem lösen.

JKDefrag wird zu MyDefrag 4.0

Freitag, 17. Juli 2009

Das leistungsstarke und kostenlose Defragmentierprogramm liegt jetzt in der überarbeiteten Version 4.0 vor (siehe Artikel Software zum Defragmentieren…)

Zudem wurde für diesen Release auch der Name geändert: Aus JKDefrag wird MyDefrag.

Die Software ist jetzt unter www.mydefrag.com erhältlich.

Software zum Defragmentieren von Laufwerken

Donnerstag, 11. Juni 2009

Auf den ersten Blick ist JKDefrag von Jeroen Kessels nicht die am einfachsten zu bedienende Software, um Laufwerke zu defragmentieren.

www.kessels.com/Jkdefrag

Auf den zweiten Blick und vor allem mit GUI-Tools wie JKDefragStarter ist dieses vielseitige Programm eine sehr gutes Hilfsmittel für die Rechnerpflege. Speziell durch die umfangreichen Defragmentiermodi und die Möglichkeit, das Programm ohne Benutzereingriff (unattended) zu starten (bspw. automatisch bei System) lässt sich JKDefrag unkompliziert einsetzen.

SVN’s mit Eclipse/Aptana Studio nutzen (auf Windows Betriebssystem)

Mittwoch, 03. Juni 2009
  • letztes Eclips-Paket herrunterladen
  • Aptana Studio als Plug-In herrunterladen, bzw. mit dem Eclipse-Update-Manager hinzufügen
  • Nach der Installation auf der Aptana-Projektseite das Plug-In PHP und SVN installieren
  • Nach der Installation der Plug-Ins ein neues Projekt anlegen und danach über das Kontextmenü einen Import starten und die SVN-Verbindungswerte angeben

XAMPP / WAMP unter Vista langsam

Mittwoch, 03. Juni 2009

Um die Geschwindigkeit desXAMPP’s oder des WAMP’s unter Windows Vista zu erhöhen, eine neues Konsolenfenster öffnen (“Start”->”Ausführen” | “Windows Taste” + “R” drücken und “cmd.exe” eingeben).

Danach folgendes in die Konsole eingeben (nach jedem Anstrich die Enter-Taste betätigen!):

  • netsh
  • interface
  • portproxy
  • add v6tov4 listenport=80 conectionport=80

Somit sollte die Verbindungsgeschwindigkeit des Apache wieder zunehmen!

Quelle: http://www.apachefriends.org/f/viewtopic.php?t=25677&sid=af3bf6ae1004d91098d6eb744efb7117

Kommandozeile per Rechtsklick im Windows Explorer

Dienstag, 26. Mai 2009

In Windows ist es möglich, aus dem Explorer heraus, per Rechtsklick eine Kommandozeile zu starten, die dann auch gleich in dem gewählten Verzeichnis öffnet:



Dieser zusätzliche Eintrag im Kontextmenü kann einfach per Hand erzeugt werden, indem man in der Registry folgende Einstellung vornimmt:

Unter HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shell wird einfach ein weiterer Schlüssel mit beliebigem Namen angelegt (im Bsp. “prompthere”). Daraufhin trägt man einen Text bei (Standard) ein – dieser wird dann so im Kontextmenü angezeigt (einfach doppelt klicken auf (Standard)).


Als letzter Akt muss nun unterhalb des angelegten Schlüssels ein weiterer Schlüssen angelegt werden, der dann “command” heißen muss. Hier trägt man dann in (Standard) die auszuführende Datei also cmd.exe ein.


Das ist alles.